Geschichte

Schloss Geyersberg war einst Königsgut, nach Urkunden aus dem Jahr 1290 Burggut des geistigen Fürstentums Würzburg. 

1331 wird Ritter Lutz Schott als des stiftes Burgmann erwähnt. 

Im Jahr 1449 wurde die Burg Geyersberg von Otto v. Lichtenstein erkauft und in lehnbarer Eigenschaft an sein Geschlecht gebracht. Die Lichtensteiner Linie zu Geyersberg lebte hier bis zum Jahre 1822. Das Rittergut kam in der Folge an die Herren von Bibra, von Babel-Rammingen (Coburg) und 1839 an die Grafen von Ortenburg (Tambach). 

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Die durch Zeit und Kriegseinwirkungen bedingten Verfallserscheinungen ließen das Schloss im Laufe der Jahrzehnte zur Ruine verkommen. Die Familie Salb (Seßlach) erwarb 1961 durch Georg Salb (verstorben 1963) die Ruine Geyersberg.